Gasthaus Silberbuche

Unsere Küche und ihre Herkunft

Über uns

Von der Trotte zum Gasthaus

Emil Brügger richtete 1954 in der alten Trotte an der Dorfhalde die erste Gaststube ein und schenkte Wein aus dem Rebberg gegenüber aus. Seine Enkelin Andrea Brügger führt das Haus seit 2011 zusammen mit Küchenchef Marc Zbinden, heute mit acht Mitarbeitenden.

gegründet
1954

Geblieben ist die Nähe zu den Lieferanten: Der Fischer bringt Egli und Felchen an die Hintertür, das Gemüse kommt aus dem Grossen Moos, das Lamm von einem Hof am Mont Vully. Was wir nicht in der Nähe finden, streichen wir lieber von der Karte.

Blick in eine getäferte Gaststube, am gedeckten Tisch werden die Kerzen angezündet

Qualifikation

Fachausweise im Haus

Wir hängen keine Urkunden in die Gaststube, aber die Ausbildungen dahinter sind nachprüfbar. Sie bedeuten für Sie geschulte Leute an Herd und Tisch und einen Betrieb, der junge Berufsleute selber ausbildet.

  • Eidg. Fähigkeitszeugnis Koch/Köchin

    Marc Zbinden und zwei weitere Köche haben das EFZ, ergänzt durch Stationen in klassischen Küchen. Das zeigt sich an Saucen, die aus Knochen statt aus Pulver entstehen.

  • Eidg. Fachausweis Chefkoch

    Marc Zbinden hat die Berufsprüfung zum Chefkoch abgelegt. Damit verantwortet er Kalkulation, Warenfluss und die Ausbildung der Lernenden im Haus.

  • Wirtepatent Kanton Freiburg

    Andrea Brügger besitzt das kantonale Wirtepatent und führt den Betrieb rechtlich verantwortlich. Dazu gehören Hygienekonzept und Alkoholausschank nach kantonalen Vorgaben.

  • Mitglied GastroSuisse

    Als Mitglied des Branchenverbands richten wir uns nach dem Landes-Gesamtarbeitsvertrag. Für unsere Mitarbeitenden heisst das geregelte Löhne und Arbeitszeiten.

  • Anerkannter Lehrbetrieb

    Wir bilden Lernende als Koch und im Restaurationsfach aus, geprüft vom Amt für Berufsbildung. Aktuell arbeiten zwei Lernende im Betrieb mit.

Referenzen

Drei Abende, die geblieben sind

Anlässe erzählen mehr über eine Küche als eine Karte. Diese drei zeigen, wie wir planen, was wir einkaufen und was am Ende auf dem Tisch stand.

  • Ein für vier gedeckter Tisch mit dampfenden Suppentellern, Brotkorb und Weingläsern

    Silberhochzeit in der Buchenstube

    58 Gäste an zwei Abenden, weil die Stube nur 28 Plätze hat. Wir kochten beide Male dasselbe Fünfgangmenü mit Egli und Lamm, damit niemand etwas verpasste, und servierten den Apéro im Hof.

  • Ein angerichteter Teller Kalbfleisch an Rahmsauce mit Rösti auf weissem Tischtuch

    Winzeressen mit dem Rebberg gegenüber

    Vier Weine vom Mont Vully, vier Gänge, 24 Gäste. Der Winzer stellte jeden Wein vor, die Küche passte die Gänge nach der Fassprobe im September nochmals an.

  • Firmenessen einer Murtner Schreinerei

    32 Personen an einem Montag, also an einem Ruhetag. Dreigangmenü mit Siedfleisch, Rechnung mit dreissig Tagen Frist, Ende um 22.30 Uhr wie vereinbart.

  • Taufessen im Garten

    19 Gäste unter der Buche, davon sechs Kinder mit eigenem Teller. Wir stellten die Tische in U-Form, damit die Grosseltern alle sehen konnten.

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Beispielseite: Auf der Seite eines echten Betriebs steht hier seine Nummer. In dieser Vorschau führt der Knopf bewusst nirgendwohin.

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